Kaum eine Zürcher Region verändert sich schneller: Entlang der Limmattalbahn wachsen in Dietikon und Schlieren neue Quartiere und Hochhäuser, Gewerbe verdichtet sich, alte Industrieflächen werden Stadt. Wir planen die Gebäudetechnik dieser Transformation – und den Heizungsersatz in den gewachsenen Quartieren dahinter.
Schlieren und Dietikon haben ihr Gesicht in fünfzehn Jahren stärker verändert als manche Stadt in fünfzig: Wo Fabrikhallen standen, stehen heute Wohnhochhäuser, Labore und Bildungsbauten; die Limmattalbahn bindet die Achse im Takt zusammen. Für die Gebäudetechnik heisst das grosse Systeme – Energiezentralen für Areale, Lüftungskonzepte für Nutzungsmix, Steigzonen über zwanzig Geschosse.
Gleichzeitig bleibt das Limmattal Heimat gewachsener Wohnquartiere in Urdorf, Weiningen oder den Engstringer Gemeinden, deren Heizungen jetzt ersetzt werden. Eine Besonderheit prägt dabei die Planung: Der mächtige Grundwasserstrom des Tals schränkt Erdwärmebohrungen in Teilen des Talbodens ein – dafür eröffnet die regionale Abwärmenutzung wachsende Fernwärme-Chancen. Wir kennen die Karten, Netze und Verfahren.
Vier Aufgaben zwischen Talboden und Uitiker Hang.
Zentrale Erzeugung, Anergienetze, Etappierung: Für Arealentwicklungen planen wir Energie- und HLKS-Konzepte, die mit dem Quartier wachsen – vom Wettbewerb bis zur Übergabestation der letzten Etappe.
Im Limmattal wächst die Fernwärme aus regionaler Abwärme. Wir prüfen Verfügbarkeit an Ihrer Adresse, planen Übergabestation und Hausverteilung und vergleichen den Anschluss ehrlich mit eigener Erzeugung.
Im Talboden gelten für Bohrungen teils Einschränkungen, an den Hängen sieht es oft besser aus. Wir klären die Zulässigkeit parzellenscharf – und planen, wo nötig, leistungsfähige Alternativen ohne Bohrung.
Druckstufen im Trinkwasser, Brandschutz-Koordination, Schächte und Zentralenlage: Hochhäuser stellen eigene Anforderungen. Wir planen HLKS hochhaustauglich – abgestimmt mit allen Fachplanern.
Wir planen unter anderem in Dietikon, Schlieren, Urdorf, Birmensdorf, Uitikon, Weiningen, Geroldswil sowie Ober- und Unterengstringen. Ab Dübendorf sind wir via A1 in rund 25 Minuten im Tal – auch für dichte Bauleitungs-Takte.
Die Stadtseiten von Dietikon und Schlieren zeigen zusätzlich, was wir vor Ort tun; Antworten auf häufige Fragen aus dem Tal stehen unten.
Kompakte Antworten auf die Fragen, die uns zu diesem Thema am häufigsten erreichen.
Teils ja, teils nein: Über dem Grundwasserstrom des Talbodens sind Bohrungen eingeschränkt oder untersagt, an Hanglagen meist zulässig. Massgebend ist die kantonale Erdwärme-Karte – wir prüfen Ihre Parzelle und zeigen Alternativen, falls die Sonde entfällt.
Wo das Netz anliegt, oft ja: wenig eigene Technik, stabile Versorgung, gute CO₂-Bilanz. Entscheidend sind Anschlusskosten und Tarife im Vergleich zur Wärmepumpe – wir rechnen es transparent über den Lebenszyklus.
Selbstverständlich – vom Kesselersatz in Urdorf bis zur Strangsanierung in Schlieren. Die grossen Projekte schärfen die Werkzeuge, die kleinen profitieren davon.
Gebäudetechnik funktioniert als System – diese Leistungen ergänzen sich direkt.
Systemwahl mit und ohne Netzanschluss – rechnerisch fundiert.
Zur Heizungsplanung → FachplanungNutzungsmix, Hochhaus, Gewerbe – Lüftung für die neue Dichte.
Zur Lüftungsplanung → OrtDie Stadtseite: Gebäudetechnik im Bezirkshauptort.
Zur Seite Dietikon → OrtDie Stadtseite: Planung im Laborstandort Schlieren.
Zur Seite Schlieren →Areal, Hochhaus oder Heizungsersatz im Quartier – wir planen die Technik der Achse. Unverbindlich anfragen.