Zwischen Zollikon und Hombrechtikon stehen einige der wertvollsten Wohnlagen der Schweiz – Villen mit Seesicht, gepflegte Terrassenhäuser, MFH mit Anspruch. Sanierungen verlangen hier Präzision und Diskretion: Wir planen Haustechnik, die dem Haus gerecht wird, mit Referenzen in Erlenbach und Stäfa.
Der Gebäudepark der Goldküste ist so vielfältig wie seine Geschichte: Gründerzeit-Villen in Zollikon und Küsnacht, grosszügige EFH der Nachkriegsjahrzehnte an den Hanglagen, Attika-Wohnungen mit Seeblick in Meilen oder Männedorf. Vielen gemeinsam ist der Anspruch – und ein Technikbestand, der 25 Jahre und älter ist.
Beim Heizungsersatz stehen der Region alle Wege offen: Erdsonden sind verbreitet und meist gut zulässig, und am Seeufer entstehen zunehmend Wärmeverbünde, die den See als Energiequelle nutzen. Dazu kommen Themen wie hindernisfreies Umbauen für die nächste Lebensphase, leise Kühlung für Dachgeschosse und Ortsbildschutz in den alten Dorfkernen. Wir planen das leise Gewerk dahinter – exakt und unaufgeregt.
Vier Schwerpunkte zwischen Zollikon und Hombrechtikon.
Wir vergleichen Erdsonden-Wärmepumpe, Seewasser-Verbund (wo verfügbar) und Luft-Lösungen über den Lebenszyklus – inklusive Lärmschutznachweis, der in dicht bebauten Hanglagen entscheidend ist. Bewilligungen führen wir durchs Verfahren.
Badsanierungen an der Goldküste verbinden Gestaltung mit Technik: Vorwandinstallation, Schallschutz nach SIA 181, hindernisfreie Details nach SIA 500 – geplant bis zur Fuge, ausgeschrieben an qualifizierte Betriebe. Referenzen: Seestrasse 53 Erlenbach, Chergärten Stäfa.
Dachwohnungen mit Weitblick heizen sich auf. Wir planen Kühlung mit Augenmass – Freecooling über Erdsonden, stille Splitlösungen oder Deckensysteme – so, dass weder Nachbarn noch Ortsbild gestört werden.
Denkmalgeschützte und ortsbildprägende Häuser vertragen keine Standardlösungen: Leitungsführung, Radiatoren-Erhalt, unsichtbare Technik. Wir entwickeln Konzepte gemeinsam mit Architektur und Denkmalpflege.
Ein Auszug unserer Projekte – wir haben über 100 Vorhaben realisiert. Weitere Referenzen gerne auf Anfrage.
Kompakte Antworten auf die Fragen, die uns zu diesem Thema am häufigsten erreichen.
Überwiegend ja – die Hanglagen eignen sich oft gut. Ufernahe Zonen und einzelne Grundwasserareale sind eingeschränkt; wir prüfen die kantonale Karte parzellenscharf und klären Grenzfälle mit dem AWEL, bevor Sie planen lassen.
Wo ein Verbund vor der Tür liegt, ist er oft die eleganteste Lösung: keine eigene Erzeugung im Haus, wenig Platzbedarf, stabile Wärme. Wir prüfen Verfügbarkeit und Konditionen und vergleichen ehrlich mit Erdsonde & Co.
Mit Planung: klare Etappen, geschützte Wege, verbindliche Zeiten und eine Fachbauleitung, die täglich hinschaut. Wir koordinieren die Gewerke so, dass Haushalt und Privatsphäre respektiert bleiben.
Ja – Honorierung transparent nach SIA 108, Leistungen nach den einschlägigen Normen (SIA 384, 385, 382, 181, 500). Sie erhalten vor Auftrag eine klare Offerte.
Gebäudetechnik funktioniert als System – diese Leistungen ergänzen sich direkt.
Vom Grundriss bis SIA 500 – Bäder mit Anspruch, geplant bis ins Detail.
Zur Badezimmerplanung → FachplanungErdsonde, See oder Luft – Systemvergleich mit Lärmschutznachweis.
Zur Wärmepumpen-Planung → NachbarregionGegenufer: Planung am linken Seeufer.
Zum Bezirk Horgen → NachbarregionÜber den Pfannenstiel: unser Heimbezirk.
Zum Bezirk Uster →Diskret, präzis, SIA-basiert – sprechen wir über Ihr Haus an der Goldküste.