Am Zimmerberg hängen noch viele Liegenschaften am Öl – vom Hang-EFH bis zur MFH-Zentrale. Wir planen den Ausstieg mit Blick fürs Terrain: Hydraulik über Höhenmeter, Seewasser-Optionen am Ufer, Wärmepumpen überall dort, wo sie rechnen.
Horgens Topografie hat den Ölkessel lange begünstigt: unabhängig von Netzen, unempfindlich gegen Höhenlagen. Beim Ersatz kehrt sich das Bild – die Wärmepumpe übernimmt, wenn Verteilung und Vorlauf stimmen. Genau dort setzen wir an: raumweise Heizlast, Radiatoren-Check, hydraulischer Abgleich über die Geschosse.
Ufernah kommt die Seewasser-Karte ins Spiel: Wo Verbünde erreichbar sind, vergleichen wir den Anschluss ehrlich mit Sonde und Luft-WP. Und im Hirzel-Hinterland bleibt auch Holz eine valable Option – gerechnet, nicht gefühlt. Tankrückbau und Raumumnutzung planen wir in jedem Szenario mit.
Vier Bausteine für Horgen, Oberrieden und den Hirzel.
Ob die Wärmepumpe den alten Ölkessel ersetzen kann, entscheidet die Rechnung – wir liefern sie raumweise, ehrlich und mit Massnahmenplan.
Zentralenersatz im bewohnten Haus: Provisorien, klare Etappen, GV-taugliche Unterlagen – unsere Serienkompetenz vom linken Ufer.
Verbund-Verfügbarkeit klären, Übergabe planen, Lebenszyklus vergleichen: Für passende Adressen die eleganteste Art, das Öl zu ersetzen.
Stilllegung, Entsorgung, Umnutzung – sauber geplant und dokumentiert, als fester Teil des Projekts.
Horgner Kesselprojekte koppeln wir mit unseren Ufer-Touren; den grösseren Wärme-Rahmen zeigt die Seite Heizungsplanung Horgen, das Regionale die Bezirksseite Horgen.
Analyse, Varianten, Verfahren, Bauleitung – unabhängig und nach SIA.
Kompakte Antworten auf die Fragen, die uns zu diesem Thema am häufigsten erreichen.
Häufig ja – die raumweise Prüfung zeigt es schwarz auf weiss. Wo einzelne Räume knapp sind, genügen oft gezielte Heizkörper-Wechsel statt Komplettumbau. Erst rechnen, dann entscheiden.
Je nach Adresse: Der Verbund spart Bohrung und Technikraum, kostet dafür Anschluss und Tarif. Unsere Lebenszyklus-Rechnung vergleicht beide Wege konkret für Ihre Liegenschaft.
Planung und Bewilligung zwei bis vier Monate, Umbau ein bis zwei Wochen – terminiert ausserhalb der Heizsaison. Läuft Ihr Kessel noch, ist jetzt der ideale Planungszeitpunkt.
Gebäudetechnik funktioniert als System – diese Leistungen ergänzen sich direkt.
Varianten, Recht, Etappierung – die Fachseite.
Zur Kesselsanierung → OrtDer grössere Wärme-Rahmen für die Gemeinde.
Zur Heizungsseite → RegionZimmerberg und Sihltal im Überblick.
Zur Bezirksseite → VertiefungOb und wie tief gebohrt werden darf – die Grundlage.
Zur Erdsonden-Seite →Hang, Ufer oder Hirzel – wir planen Ihren Weg vom Kessel zur Zukunft. Unverbindlich.