Das Furttal-Zentrum wächst nach innen: Grossüberbauungen werden erneuert, Gewerbeflächen umgenutzt, neue Quartiere angeschlossen. Wasser läuft dabei immer mit – wir planen die Netze, Strang für Strang, Halle für Halle.
Regensdorf trägt zwei sanitärtechnische Welten: die grossen Wohnüberbauungen der 60er bis 80er – teils mit hunderten Wohnungen an gemeinsamen Netzen – und das ausgedehnte Gewerbe- und Logistikband entlang der Furttalstrasse mit ganz eigenen Anforderungen. Beide altern; beide werden derzeit erneuert oder umgenutzt.
In den Siedlungen führt der Weg über systematischen Strangersatz: Zustandsbewertung, Etappenpläne, Tagesprovisorien – bewährt etwa im Umfeld unserer Sonnhalde-Projekte in Buchs. Verteilkonzepte nach W3 und Hygiene nach SIA 385/1 gehören dazu, Schallschutz nach SIA 181 ohnehin. Im Gewerbe planen wir nutzungsgerecht: Sozialräume nach Arbeitsgesetz, Prozessanschlüsse, Rückstausicherung fürs flache Furttal, Abscheider wo Betrieb sie verlangt.
Vier Bausteine für Regensdorf und Nachbarn.
Hunderte Wohnungen, ein Fahrplan: Etappen, Provisorien, Bewohnerinfo – Erneuerung ohne Leerzug.
Druckzonen, Dimensionen, Zirkulation: Netze, die auch nach der Verdichtung stimmen.
Temperaturen, Ausstosszeiten, Totleitungen: Messung, Massnahmen, Nachweis – Trinkwasser bleibt sicher.
Hallen, Werkstätten, Verteilzentren: Sanitärkonzepte inklusive Rückstau- und Abscheiderfragen – abnahmefest.
Regensdorf und Buchs gehören zu unseren Stammadressen – die Referenz Sonnhalde liegt gleich nebenan. Wärmeseitig ergänzen Heizungsplanung Regensdorf und die Regionsseite Dielsdorf & Unterland das Bild.
Start mit Netz- oder Objektcheck, dann Konzept mit Etappen und Kosten – Festhonorar nach SIA 108.
Kompakte Antworten auf die Fragen, die uns zu diesem Thema am häufigsten erreichen.
Als getaktetes Programm über ein bis drei Jahre, je Strang wenige Tage Eingriff. Entscheidend ist die Vorbereitung: Zustandsdaten, Standardgrundrisse, eingespielte Provisorien – dann läuft es planbar.
Kapazitäten und Pflichten ändern mit der Nutzung: mehr Personal heisst mehr Sozialräume, Gastro heisst Fettabscheider, Produktion allenfalls Neutralisation. Wir klären früh mit Behörden – vor der Mietvertragsunterschrift ideal.
Ja – als Entscheidungsgrundlage für Eigentümer: Materialzustand, Restlebensdauer, Risikoreihung, Budgetrahmen. Daraus lässt sich die Erneuerung strategisch statt reaktiv planen.
Gebäudetechnik funktioniert als System – diese Leistungen ergänzen sich direkt.
W3, Hygiene, Schallschutz – die Fachseite.
Zur Sanitärplanung → OrtDie Wärmeseite im Furttal.
Zur Heizungsseite → RegionDie Region am Lägern-Fuss.
Zur Regionsseite → NachweisSonnhalde Buchs und weitere Projekte.
Zu den Referenzen →Siedlung oder Halle – wir planen Netze mit System. Unverbindlich anfragen.