Zwischen Albis und Reuss liegt Zürichs entspannteste Ecke: Pendlergemeinden mit Einfamilienhaus-Quartieren der 1980er- und 1990er-Jahre, dörfliche Kerne, viel Grün. Jetzt kommt dieser Bestand ins Erneuerungsalter – und mit ihm tausende fossile Heizungen. Wir planen den Wechsel: geordnet, wirtschaftlich, bewilligungssicher.
Das Knonauer Amt wuchs in Schüben – zuletzt kräftig nach dem Autobahnanschluss der A4. Die Quartiere aus den 1980er- und 1990er-Jahren in Affoltern, Bonstetten, Wettswil oder Mettmenstetten stehen heute vor derselben Aufgabe: Der erste oder zweite Wärmeerzeuger ist am Lebensende, Öl dominiert noch immer weite Teile des Bestands, und Warmwasser läuft vielerorts über alternde Elektroboiler.
Die gute Nachricht: Kaum eine Region eignet sich besser für den Umstieg. Erdsonden sind im Bezirk überwiegend zulässig, die Grundstücke bieten Platz, und die ruhigen Lagen vertragen gut geplante Luft-Wärmepumpen problemlos – wenn der Lärmschutznachweis sauber gerechnet ist. Wir führen Eigentümer in klaren Schritten vom alten Kessel zur passenden Lösung.
Vier Aufgaben, die uns zwischen Albis und Reuss am häufigsten begegnen.
Zustandsbeurteilung, Variantenvergleich, Tankraum-Umnutzung: Wir planen den Ersatz als Projekt mit klaren Terminen – und nutzen die Gelegenheit, Warmwasser und Verteilung gleich mitzudenken.
Grosszügige Parzellen und mehrheitlich gute Untergrund-Zulässigkeit machen die Erdsonde hier oft zur ersten Wahl. Wir berechnen nach SIA 384/6 und übernehmen das AWEL-Verfahren.
In den geschützten Kernen von Knonau, Maschwanden oder Kappel platzieren wir Aussengeräte und Technik so, dass Bewilligung und Nachbarschaft mitziehen – oder planen ganz ohne sichtbare Technik.
Für die 6- bis 12-Familienhäuser der Region planen wir Heizungsersatz, Strang- und Badsanierungen etappiert im bewohnten Zustand – mit Unterlagen, die auch eine Erbengemeinschaft überzeugen.
Wir planen unter anderem in Affoltern am Albis, Bonstetten, Mettmenstetten, Obfelden, Hedingen, Ottenbach, Stallikon, Wettswil, Hausen und Knonau. Ab Dübendorf sind wir in 30 bis 40 Minuten vor Ort – gebündelte Termine machen die Bauleitung effizient.
Antworten auf die häufigsten Fragen aus dem Amt finden Sie hier unten – und vertieft auf unseren Fachseiten zu Kesselsanierung und Wärmepumpen.
Kompakte Antworten auf die Fragen, die uns zu diesem Thema am häufigsten erreichen.
Im Kanton Zürich in der Regel ja – ausser der Umstieg wäre technisch nicht möglich oder über die Lebensdauer unwirtschaftlich. Im Knonauer Amt ist er es fast immer; wir erstellen die Nachweise und den Variantenvergleich.
Beides funktioniert hier gut. Die Erdsonde kostet mehr, läuft dafür effizienter und unhörbar; die Luft-WP ist günstiger und dank ruhiger Quartierlagen meist problemlos bewilligbar. Wir rechnen beide Wege durch.
Er wird fachgerecht stillgelegt und entsorgt, der Raum steht neu zur Verfügung – als Keller, Technik- oder Hobbyraum. Rückbau und Umnutzung sind Teil unserer Ersatzplanung.
Gebäudetechnik funktioniert als System – diese Leistungen ergänzen sich direkt.
Der geordnete Abschied vom Öl – Varianten, Recht, Etappierung.
Zur Kesselsanierung → FachplanungMachbarkeit und Sondenlänge nach SIA 384/6 – parzellenscharf geprüft.
Zur Erdsonden-Berechnung → NachbarregionJenseits des Albis: Zimmerberg und Sihltal.
Zum Bezirk Horgen → NachbarregionReussabwärts zur Limmat: Dietikon und Schlieren.
Zum Limmattal →Wir beurteilen Ihre Anlage, rechnen die Varianten und begleiten bis zur Abnahme. Erstgespräch kostenlos.