400 Höhenmeter, zwei Quellen: Am Horgner Hang liefert die Erdsonde, am Ufer lockt zunehmend Seewasser aus dem Verbund. Wir planen die Wärmepumpe passend zur Lage – samt Hydraulik, die auch das oberste Geschoss versorgt.
Horgens Wärmewende hat zwei Gesichter: Hangaufwärts sind Erdsonden verbreitet zulässig und dank kühler Lagen besonders wertvoll – die Bohrung ersetzt den Öltank, das Haus wird unabhängig. Ufernah wachsen dagegen Verbundslösungen mit Seewasser als Quelle; für passende Adressen entfällt damit gleich die ganze Erzeugung im Haus.
Was beide Wege verbindet: Ohne saubere Hydraulik bleibt die beste Quelle wirkungslos. Verteilungen über Halbgeschosse, Druckstufen und Abgleich gehören am Zimmerberg zwingend zur Wärmepumpen-Planung – bei uns von Anfang an. Den grösseren Rahmen zeigt die Seite Heizungsplanung Horgen.
Vier Bausteine zwischen Ufer und Höhenzug.
Zufahrt am Hang, Bohrplatz, Leitungsführung ins Haus: Wir planen die Erdsonde samt Logistik und führen das AWEL-Gesuch – Dimensionierung nach SIA 384/6.
Verfügbarkeit, Anschlusskosten, Tarife: Wir rechnen den Verbund gegen die eigene Sonde – transparent über den Lebenszyklus.
Raumweise Heizlast, Strangabgleich, Pumpenkonzept: Die Vertikale ist unsere Horgner Kernkompetenz.
Kaskaden und Sondenfelder für Mehrfamilienhäuser – etappiert erneuert im bewohnten Zustand, GV-tauglich dokumentiert.
Horgner Begehungen koppeln wir mit unseren Ufer-Terminen von Kilchberg bis Wädenswil; das regionale Bild zeigt die Bezirksseite Horgen.
Ablauf bewährt: Analyse, Variantenvergleich, Bewilligung, Submission, Bauleitung – unabhängig und nach SIA.
Kompakte Antworten auf die Fragen, die uns zu diesem Thema am häufigsten erreichen.
Meist ja: Moderne Bohrgeräte kommen mit erstaunlich wenig Platz aus, und die Sonde kann geneigt gesetzt werden. Entscheidend sind Zufahrt und Bohrplatz – wir klären beides bei der Begehung.
Der Verbund spart Bohrung und Technikraum, dafür zahlen Sie Anschluss und Wärmetarif. Je nach Adresse gewinnt mal der eine, mal der andere Weg – unsere Lebenszyklus-Rechnung zeigt es für Ihre Liegenschaft.
Dass zuerst die Hydraulik auf den Tisch muss: Abgleich, Pumpen, allenfalls einzelne Heizkörper. Das lösen wir im selben Projekt – sonst erbt die neue Wärmepumpe das alte Problem.
Gebäudetechnik funktioniert als System – diese Leistungen ergänzen sich direkt.
System, Bewilligung, Dimensionierung – die Fachseite.
Zur WP-Planung → OrtAlle Wärmeoptionen am Zimmerberg.
Zur Heizungsseite Horgen → OrtDer Öl-Ausstieg im Detail.
Zur Kesselseite Horgen → RegionZimmerberg und Sihltal im Überblick.
Zur Bezirksseite →Hang oder Ufer – wir planen Quelle, Gerät und Hydraulik. Unverbindlich anfragen.